Prophylaxe – Therapie – Palliation

Als Ihre Haustierärztin begleite ich meine Patienten in allen Lebensphasen und lerne das einzelne Tier im Laufe der Zeit immer besser kennen.

ᐅ Palliation

Wenn ein Problem eine Lösung hat, müssen wir alles tun, um es zu lösen. Wenn es keine Lösung gibt, dann nützt es auch nichts, sich Sorgen zu machen (Dalai Lama).

Ich sehe mich als Anwalt Ihres Tieres. Ihr Tier lebt heute, im jetzt und sieht nicht das Morgen.

Es hat nicht wie wir das Gefühl, etwas zu verpassen. Das ist meine feste Meinung.

Ich habe im Laufe meines Tierarztlebens immer wieder Tiere beim Sterben begleitet.

Es gibt einen Punkt, wo ein Tierleben nicht mehr lebenswert und eine Leben in Würde  nicht mehr möglich ist.

Diesen Punkt zu erkennen und Ihrem Tier & Ihnen als Besitzer hier sachlich und einfühlsam zur Seite zu stehen, ist mir ein besonderes Anliegen.

ᐅ Therapie

Je länger chronische Krankheiten bereits bestehen, je schwerwiegender die körperlichen Veränderungen bereits sind, desto länger wird auch eine Gesundung dauern.

Es ist immer wieder erstaunlich, was auch bei bestehenden schweren Schäden erreicht werden kann: eine älteres Pferd hatte sehr starke, knöcherne Überbeine an den inneren Griffelbeinen, die drohten, die benachbarten Sehnen zu reizen.

Durch konsequente Behandlung verschwand rasch die bestehende Lahmheit und im Laufe von einem Jahr nahmen die knöchernen Zubildungen ab und bildeten sich fast völlig zurück.

Heute ist dieses Pferd völlig gesund.

ᐅ Prophylaxe

Bei den jungen Tieren kann ich oft angelegte „Sollbruchstellen“ erkennen; die Neigung, hieraus irgendwann Krankheiten entstehen zu lassen.

Ein gutes Beispiel sind Hundewelpen, die nach der Grundimmunisierung, der Trennung von Mutter & Geschwistern und meist auch noch einer Entwurmung beim neuen Besitzer ankommen und bald darauf an Durchfall erkranken.

Oft wird ein Giardien-Befall diagnostiziert. Eine Giardiose ist meiner Erfahrung nach ein Hinweis auf eine gestörte Darmfunktion, die meist ererbt ist und durch Medikamente und Streß (Umzug) zum Ausbruch kommt.

Diese Hunde bieten dem Erreger eine saftige Weide; solange der Darm selbst nicht gestärkt wird, wird die bloße Elimination der Giardien nur immer wieder zu einer Neuinfektion führen.

Die meisten sogenannten „Futtermittelallergiker“ oder IBD-Hunde hatten in ihrer Jugend Giardien.

Heilen Sie den Darm mit den individuell passenden homöopathischen Arzneien, dann verschwinden auch die Giardien dauerhaft  und Sie vermeiden Allergien.